Immer mehr Erzeugerbetriebe setzen bedeutend weniger Pflanzenschutzmittel ein. Produzenten, die bei der Reduzierung ihres jährlichen Pflanzenschutzmittelverbrauchs führend sind, möchten sich deutlicher profilieren. Ab sofort ist dies mit dem neuen Add-on von MPS möglich: MPS-GreenerGrown.
Dieses Add-on ist eine Neuauflage des MPS-Natural Protected-Programms, das vor mehr als acht Jahren von MPS eingeführt wurde. Dieses Schema basierte auf der MPS-ABC Registrierung in Kombination mit MPS-ProductProof mit dem zusätzlichen Kriterium, dass im gärtnerischen Betrieb ausschließlich biologische Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen dürfen. MPS beschloss vor einigen Jahren, dieses Schema nicht mehr anzubieten, da die Nachfrage danach gering war.
Inzwischen verzeichnen wir jedoch im Zierpflanzenbau einen steigenden Bedarf, was den reduzierten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln betrifft. Die Produzenten sehen sich zunehmend mit Kunden konfrontiert, die Nachhaltigkeitsanforderungen an die Produkte stellen. Das MPS-ABC-Zertifikat schafft bereits Transparenz in Bezug auf die Betriebsführung. Jetzt wollen Einkäufer einen Einblick in Gartenbaubetriebe nehmen, die kaum oder nur biologische Pflanzenschutzmittel verwenden. MPS-GreenerGrown kommt dieser Nachfrage des Marktes entgegen. MPS-GreenerGrown arbeitet mit einem Sternesystem, anhand dessen die Produzenten nachvollziehen können, wie sie die nächste Stufe erreichen, indem sie den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln immer mehr reduzieren.
MPS-GreenerGrown ist ein „Add-on“, also eine Zusatzqualifikation zu MPS-ABC (Betriebssicherheit) und MPS-ProductProof (Produktsicherheit). Es zeigt auf Betriebsebene an, dass Erzeugerbetriebe in ihren Kulturen nur minimale Mengen chemischer Pflanzenschutzmittel einsetzen. Es handelt sich um eine Systematik, bei der durch die Erfassung des Pflanzenschutzmitteleinsatzes (innerhalb von 48 Stunden) und unabhängige Probenahmen nachgewiesen werden kann, dass in der Kultur minimale Wirkstoffmengen verwendet wurden.
Das Sternesystem zeigt an, in welchem Umfang Wirkstoffe eingesetzt wurden:
- 3 Sterne ★★★ bedeuten, dass ausschließlich biologische Pflanzenschutzmittel verwendet wurden.
- 2 Sterne ★★ geben an, dass nur biologische Pflanzenschutzmittel und Mittel eingesetzt wurden, die bei MPS-MIND in die weiße Kategorie eingestuft wurden.
- 1 Stern ★ zeigt an, dass nur biologische Pflanzenschutzmittel, von MPS-MIND in die weiße Kategorie eingestufte und unter den MPS-ABC-Standards als grün kategorisierte Mittel verwendet wurden.
Mit diesem Add-on hilft MPS den Produzenten, im Pflanzenschutzbereich nachhaltiger zu werden, indem sie immer weniger chemische Mittel verwenden und möglicherweise die ersten Schritte in Richtung Bio-Anbau unternehmen.
Vielen Dank an OVATA, GreenBalanZ, Tesselaar Alstroemeria und Van der Starre, Natuur & Milieu, Tuinbranche Nederland, Intratuin und Royal Lemkes für ihre Teilnahme an der Arbeitsgruppe während der Pilotphase.
Wenn Sie an MPS-GreenerGrown teilnehmen möchten oder Fragen zu diesem Thema haben, nehmen Sie bitte mit Service & Support Kontakt auf unter der info@my-mps.com.
Vor über 30 Jahren begann mein Weg bei MPS mit einer Stellenanzeige in der Zeitung. Nach der Geburt meiner Tochter war ich wieder auf der Suche nach einer Arbeit und kam in die Abteilung für Dateneingabe. Damals wurden alle Daten noch manuell von Papierformularen eingegeben. Seitdem habe ich miterlebt, wie die Organisation gewachsen ist und sich verändert hat, und habe mich selbst mit ihr weiterentwickelt.Heute arbeite ich in der Abteilung Service & Support. Kein Tag ist wie der andere: Mal helfe ich einem Kunden bei Fragen zur Datenerfassung, mal denke ich bei Anforderungen der Versteigerung oder der UO mit. Gerade diese Abwechslung und der persönliche Kontakt mit Kunden machen meine Arbeit jeden Tag aufs Neue interessant.
2008 kam ich über eine Zeitarbeitsfirma als Sekretärin zu MPS. Danach war ich in verschiedenen Funktionen bei MPS und MPS-ECAS tätig, unter anderem im Serviceteam und als Planerin. 2018 verließ ich die Organisation für einige Zeit, kehrte aber 2023 als Backoffice-Mitarbeiterin zu MPS-ECAS zurück. Das Team ist einfach zu nett und die Welt des Zierpflanzenbaus so innovativ, dass es mich immer wieder dorthin zog. Kurz darauf begann ich bei MPS als Koordinatorin Niederlande.Keine Woche ist wie die andere. Montag ist mein fester Bürotag. Dann finden die meisten Besprechungen statt und wir starten gemeinsam in die Woche. Dienstags plane ich häufig Besuche ein, die etwas weiter entfernt sind. Dann bin ich den ganzen Tag unterwegs, um Zierpflanzenbaubetriebe und Handelsunternehmen zu unterstützen und zu beraten. Mittwochs und donnerstags arbeite ich von zu Hause aus oder habe Termine in der näheren Umgebung. Dann beschäftige ich mich mit E-Mails, Telefongesprächen, Akquise und anderen Aufgaben. Außerdem besuche ich regelmäßig Messen, betreue den MPS-Stand oder nehme an Veranstaltungen und Besprechungen teil. Kurz gesagt: Langweilig wird es nie.
Im letzten Jahr meines Studiums der Umweltwissenschaften kam ich für ein Praktikum zu MPS. Das Praktikum gefiel beiden Seiten so gut, dass ich anschließend bleiben konnte. Das fühlte sich wie ein ganz natürlicher Schritt an, weil ich mich hier sofort wohlfühlte und die Möglichkeit bekam, mich weiterzuentwickeln.Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich arbeite an verschiedenen Projekten und Produkten, führe Untersuchungen und Analysen durch und denke über praktische Lösungen mit. Außerdem betreue ich verschiedene Systeme, unterstütze Kunden bei komplexen fachlichen Fragen und arbeite mit externen Partnern zusammen. Gerade diese Kombination macht meine Arbeit interessant und sorgt dafür, dass keine Woche wie die andere ist.
Über einen Freund, der im Schülerteam von MPS arbeitete, kam ich zu MPS. Während meines Studiums der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing und Vertrieb arbeitete ich weiterhin hier und am Ende meines Studiums, im Jahr 2004, fragte mich MPS, ob ich fest angestellt werden möchte. Das erschien mir eine gute Chance und inzwischen sind mehr als zwanzig Jahre vergangen.Kein Tag ist wie der andere, und genau das macht meine Arbeit so interessant. Einen großen Teil meiner Woche verbringe ich mit Projektbesprechungen und damit, Wünsche aus der Organisation in praktische Lösungen zu übersetzen. Ein fester Termin ist der Donnerstagnachmittag, den ich gemeinsam mit einem Kollegen dafür reserviere, MPS jede Woche um 1 % besser zu machen. Wir experimentieren zum Beispiel mit KI, entwickeln Prototypen, verbessern Prozesse oder arbeiten neue Ideen aus. Das Ziel ist immer, intelligenter zu arbeiten und mehr Mehrwert für Kollegen, Kunden und die Organisation zu schaffen.