Am 11. November 2022, im Rahmen der Royal FloraHolland Trade Fair in Aalsmeer, konnte Naturayo das MPS-ABC-Zertifikat entgegennehmen. Das Unternehmen ist von jetzt an stolzer Besitzer der MPS-A Zertifizierung.
Naturayo ist Produzent von Sansevieria und Cuddly Cactus und hat seinen Sitz in Paracurú, Ceará, Brasilien. Auf 20 Hektar Produktionsfläche und mit fast 100 Mitarbeitern beliefert der Betrieb den nationalen Markt über die Versteigerung in Holambra, São Paulo. Darüber hinaus werden auf dem Luft- oder Seeweg Pflanzen innerhalb von 8-20 Tagen in die USA und innerhalb von 13 Tagen über die Niederlande nach Europa exportiert. Dies ist möglich, da der Betrieb strategisch günstig im Nordosten Brasiliens liegt. Also am nächstgelegenen Punkt sowohl zu Europa als auch zu den Vereinigten Staaten.
Bei Naturayo konzentriert man sich auf die Kultur pflegeleichter, sogenannter „easy-care“ Pflanzen, die zum Bestandteil des Lebens vieler Menschen werden sollen. Sansevieria wird in vielen Formen, z. B. als Herzen oder Zöpfe kultiviert. Der Cuddly Cactus ist ein dornenloser Kaktus, der mit nackter Wurzel oder als Topfpflanze verkauft wird.
Neben der Pflanzenproduktion hat sich Naturayo noch weitere Ziele gesetzt. Das Unternehmen ist der Auffassung, dass die Menschen den Kontakt zur Natur verlieren. Darum wollen sie die Welt grüner machen. Alle Mitarbeiter stammen aus Paracurú und sind somit ein wichtiger Teil der Wirtschaft vor Ort. Auf dem Gelände des Unternehmens befindet sich auch eine Stiftung, deren Engagement sozialen Projekten für die örtliche Gemeinschaft gilt.
Um die Menschen stärker mit der Natur in Kontakt zu bringen, nutzt Naturayo intensiv die sozialen Medien. Werfen Sie einen Blick auf Instagram @naturayo, Facebook @NaturAYO und LinkedIn @Naturayo.
Für die MPS Group ist es eine Ehre, mit Produzenten wie Naturayo zusammenzuarbeiten!
Vor über 30 Jahren begann mein Weg bei MPS mit einer Stellenanzeige in der Zeitung. Nach der Geburt meiner Tochter war ich wieder auf der Suche nach einer Arbeit und kam in die Abteilung für Dateneingabe. Damals wurden alle Daten noch manuell von Papierformularen eingegeben. Seitdem habe ich miterlebt, wie die Organisation gewachsen ist und sich verändert hat, und habe mich selbst mit ihr weiterentwickelt.Heute arbeite ich in der Abteilung Service & Support. Kein Tag ist wie der andere: Mal helfe ich einem Kunden bei Fragen zur Datenerfassung, mal denke ich bei Anforderungen der Versteigerung oder der UO mit. Gerade diese Abwechslung und der persönliche Kontakt mit Kunden machen meine Arbeit jeden Tag aufs Neue interessant.
2008 kam ich über eine Zeitarbeitsfirma als Sekretärin zu MPS. Danach war ich in verschiedenen Funktionen bei MPS und MPS-ECAS tätig, unter anderem im Serviceteam und als Planerin. 2018 verließ ich die Organisation für einige Zeit, kehrte aber 2023 als Backoffice-Mitarbeiterin zu MPS-ECAS zurück. Das Team ist einfach zu nett und die Welt des Zierpflanzenbaus so innovativ, dass es mich immer wieder dorthin zog. Kurz darauf begann ich bei MPS als Koordinatorin Niederlande.Keine Woche ist wie die andere. Montag ist mein fester Bürotag. Dann finden die meisten Besprechungen statt und wir starten gemeinsam in die Woche. Dienstags plane ich häufig Besuche ein, die etwas weiter entfernt sind. Dann bin ich den ganzen Tag unterwegs, um Zierpflanzenbaubetriebe und Handelsunternehmen zu unterstützen und zu beraten. Mittwochs und donnerstags arbeite ich von zu Hause aus oder habe Termine in der näheren Umgebung. Dann beschäftige ich mich mit E-Mails, Telefongesprächen, Akquise und anderen Aufgaben. Außerdem besuche ich regelmäßig Messen, betreue den MPS-Stand oder nehme an Veranstaltungen und Besprechungen teil. Kurz gesagt: Langweilig wird es nie.
Im letzten Jahr meines Studiums der Umweltwissenschaften kam ich für ein Praktikum zu MPS. Das Praktikum gefiel beiden Seiten so gut, dass ich anschließend bleiben konnte. Das fühlte sich wie ein ganz natürlicher Schritt an, weil ich mich hier sofort wohlfühlte und die Möglichkeit bekam, mich weiterzuentwickeln.Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich arbeite an verschiedenen Projekten und Produkten, führe Untersuchungen und Analysen durch und denke über praktische Lösungen mit. Außerdem betreue ich verschiedene Systeme, unterstütze Kunden bei komplexen fachlichen Fragen und arbeite mit externen Partnern zusammen. Gerade diese Kombination macht meine Arbeit interessant und sorgt dafür, dass keine Woche wie die andere ist.
Über einen Freund, der im Schülerteam von MPS arbeitete, kam ich zu MPS. Während meines Studiums der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing und Vertrieb arbeitete ich weiterhin hier und am Ende meines Studiums, im Jahr 2004, fragte mich MPS, ob ich fest angestellt werden möchte. Das erschien mir eine gute Chance und inzwischen sind mehr als zwanzig Jahre vergangen.Kein Tag ist wie der andere, und genau das macht meine Arbeit so interessant. Einen großen Teil meiner Woche verbringe ich mit Projektbesprechungen und damit, Wünsche aus der Organisation in praktische Lösungen zu übersetzen. Ein fester Termin ist der Donnerstagnachmittag, den ich gemeinsam mit einem Kollegen dafür reserviere, MPS jede Woche um 1 % besser zu machen. Wir experimentieren zum Beispiel mit KI, entwickeln Prototypen, verbessern Prozesse oder arbeiten neue Ideen aus. Das Ziel ist immer, intelligenter zu arbeiten und mehr Mehrwert für Kollegen, Kunden und die Organisation zu schaffen.