Ab dem Zeiterfassungszeitraum Periode 1/2025 wird sich die Art und Weise der Übermittlung der erfassten Daten ändern.
Bisher waren Sie es gewont, Ihre Verbrauchserfassung am Ende jeder Periode manuell zu übermitteln. Ab der Periode 1/2025 wird sich dies ändern und die von Ihnen eingetragenen Verbrauchsdaten werden automatisch bei Ihnen abgerufen.
Um zu verhindern, dass wir Daten von Betrieben sammeln, die für den entsprechenden Zeitraum die Erfassung der Verbrauchsdaten noch nicht abgeschlossen haben, ist das automatische Abrufen Ihrer Verbrauchserfassung an eine Reihe von Voraussetzungen geknüpft:
- Es müssen die in dem betreffenden Zeitraum eingesetzten Pflanzenschutzmittel erfasst sein.
- Wurden keine Pflanzenschutzmittel registriert, hat der Teilnehmer vorab angegeben, dass in dem betreffenden Zeitraum keine aktive Kultur durchgeführt wird.
Wenn Ihre Teilregistrierung vorübergehend inaktiv ist, können Sie dies im Voraus im „Fragebogen Standort“ angeben.



In allen anderen Fällen werden wir die Daten des Erfassungszeitraums nicht automatisch abrufen. Wenn Sie sich das nächste Mal einloggen, können Sie selbst angeben, ob die Daten der entsprechenden Periode abgerufen werden dürfen.

Wenn Sie Ihre Daten auf diese Art und Weise freigeben, werden wir die bis dahin erfassten Daten abrufen. Wenn Sie angeben, dass die Erfassung (noch) nicht abgeschlossen ist, können Sie Ihre Erfassung vervollständigen und sich abmelden. Wenn wir feststellen, dass bei Ihrer letzten Anmeldung noch Anwendungen erfasst wurden, werden wir die Daten automatisch abrufen.


Sie müssen also in keinem der Fälle selbst aktiv die Periodendaten einreichen. Es besteht für Sie weiterhin die Möglichkeit jederzeit Änderungen an Ihren Erfassungsdaten vorzunehmen, es sei denn, sie sind aufgrund eines Audits gesperrt.
Durch die oben erläuterte Änderung sparen Sie Zeit, da Sie sich nicht mehr anmelden müssen, um die Daten selbst zu versenden. Da das automatische Abrufen, wie oben erwähnt, an bestimmt Voraussetzungen geknüpft ist, wird verhindert, dass Teilnehmer fälschlicherweise eine Qualifikation erhalten.
Vor über 30 Jahren begann mein Weg bei MPS mit einer Stellenanzeige in der Zeitung. Nach der Geburt meiner Tochter war ich wieder auf der Suche nach einer Arbeit und kam in die Abteilung für Dateneingabe. Damals wurden alle Daten noch manuell von Papierformularen eingegeben. Seitdem habe ich miterlebt, wie die Organisation gewachsen ist und sich verändert hat, und habe mich selbst mit ihr weiterentwickelt.Heute arbeite ich in der Abteilung Service & Support. Kein Tag ist wie der andere: Mal helfe ich einem Kunden bei Fragen zur Datenerfassung, mal denke ich bei Anforderungen der Versteigerung oder der UO mit. Gerade diese Abwechslung und der persönliche Kontakt mit Kunden machen meine Arbeit jeden Tag aufs Neue interessant.
2008 kam ich über eine Zeitarbeitsfirma als Sekretärin zu MPS. Danach war ich in verschiedenen Funktionen bei MPS und MPS-ECAS tätig, unter anderem im Serviceteam und als Planerin. 2018 verließ ich die Organisation für einige Zeit, kehrte aber 2023 als Backoffice-Mitarbeiterin zu MPS-ECAS zurück. Das Team ist einfach zu nett und die Welt des Zierpflanzenbaus so innovativ, dass es mich immer wieder dorthin zog. Kurz darauf begann ich bei MPS als Koordinatorin Niederlande.Keine Woche ist wie die andere. Montag ist mein fester Bürotag. Dann finden die meisten Besprechungen statt und wir starten gemeinsam in die Woche. Dienstags plane ich häufig Besuche ein, die etwas weiter entfernt sind. Dann bin ich den ganzen Tag unterwegs, um Zierpflanzenbaubetriebe und Handelsunternehmen zu unterstützen und zu beraten. Mittwochs und donnerstags arbeite ich von zu Hause aus oder habe Termine in der näheren Umgebung. Dann beschäftige ich mich mit E-Mails, Telefongesprächen, Akquise und anderen Aufgaben. Außerdem besuche ich regelmäßig Messen, betreue den MPS-Stand oder nehme an Veranstaltungen und Besprechungen teil. Kurz gesagt: Langweilig wird es nie.
Im letzten Jahr meines Studiums der Umweltwissenschaften kam ich für ein Praktikum zu MPS. Das Praktikum gefiel beiden Seiten so gut, dass ich anschließend bleiben konnte. Das fühlte sich wie ein ganz natürlicher Schritt an, weil ich mich hier sofort wohlfühlte und die Möglichkeit bekam, mich weiterzuentwickeln.Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich. Ich arbeite an verschiedenen Projekten und Produkten, führe Untersuchungen und Analysen durch und denke über praktische Lösungen mit. Außerdem betreue ich verschiedene Systeme, unterstütze Kunden bei komplexen fachlichen Fragen und arbeite mit externen Partnern zusammen. Gerade diese Kombination macht meine Arbeit interessant und sorgt dafür, dass keine Woche wie die andere ist.
Über einen Freund, der im Schülerteam von MPS arbeitete, kam ich zu MPS. Während meines Studiums der Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Marketing und Vertrieb arbeitete ich weiterhin hier und am Ende meines Studiums, im Jahr 2004, fragte mich MPS, ob ich fest angestellt werden möchte. Das erschien mir eine gute Chance und inzwischen sind mehr als zwanzig Jahre vergangen.Kein Tag ist wie der andere, und genau das macht meine Arbeit so interessant. Einen großen Teil meiner Woche verbringe ich mit Projektbesprechungen und damit, Wünsche aus der Organisation in praktische Lösungen zu übersetzen. Ein fester Termin ist der Donnerstagnachmittag, den ich gemeinsam mit einem Kollegen dafür reserviere, MPS jede Woche um 1 % besser zu machen. Wir experimentieren zum Beispiel mit KI, entwickeln Prototypen, verbessern Prozesse oder arbeiten neue Ideen aus. Das Ziel ist immer, intelligenter zu arbeiten und mehr Mehrwert für Kollegen, Kunden und die Organisation zu schaffen.